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Bezirksgruppe Braunschweig e. V.
ViSdP: Carlo Fuchs (1.
Vors.)
Letzte Aktualisierung:
14.05.2012
Über 100 Jahre NABU
Braunschweig
Schon 1908 wurde die Ortsgruppe Braunschweig im
damaligen Bund für Vogelschutz gegründet. Ab 1913 leitete der
Arzt Dr. Otto Willke die Gruppe für fast 30 Jahre. Nach dem
Krieg gründete der bekannte Braunschweiger Ornithologe Dr.
Rudolf Berndt 1952 die Gruppe neu und führte sie ebenfalls über
3 Jahrzehnte. Beim gesamtdeutschen Zusammenschluß 1991 änderte
der Verband seinen Namen in "Naturschutzbund Deutschland
(NABU)". Aktiver Einsatz für den Naturschutz ist seine
Hauptaufgabe. Daneben befassen sich die verschiedenen
Arbeitsgruppen auch mit wissenschaftlichen Aufgaben. Zur Zeit hat der NABU Braunschweig über 1700
Mitglieder und Förderer, wobei der Naturschutzbund und
seine Schwesterorganisation in Bayern, der LBV (Landesbund für
Vogelschutz), ganz allgemein einen erfreulich hohen Zuspruch
verzeichnen können. Dies wird auch durch die bundesweit
rund 1.500 NABU- + 350 LBV-Orts-, Kreis- und Fachgruppen
Tendenz ständig ansteigend
sowie durch die
Zahl von über 560.000 im NABU und LBV organisierten
Naturschützern eindrucksvoll belegt (Stand: 31.12.2010).
Der NABU als gemeinützig
anerkannte Naturschutzorganisation ist ein
Mitgliederverband. Möchten auch
Sie den NABU durch Ihre Mitgliedschaft stärken
und so mithelfen, unsere Natur zu schützen? Neben den Aktiven braucht der
ehrenamtliche Naturschutz übrigens auch genauso die Vielzahl der
fördernden Mitglieder, die mit ihrem Jahresbeitrag finanziell
helfen, die durch die Mitgliederzeitschriften gut informiert sind
und die den Naturschutz durch ihre Mitgliedschaft zu einer
starken Lobby werden lassen!
Werden auch Sie NABU-Mitglied!!!
Der Jahresbeitrag beträgt
nur 48,- Euro, eine Familienmitgliedschaft sogar nur 55,- Euro
und für Jugendliche, Erwerbslose und Rentner bieten wir im NABU
einen reduziert Beitrag von nur 24,- Euro an. Neben dem ideellen
Wert der Unterstützung einer guten Sachen erhalten Sie als
Mitglied vierteljährlich das umfangreiche NABU-Journal des
Bundesverbandes sowie halbjährlich unser umfangreiches
regionales Veranstaltungsprogramm und die Mitteilungsbroschüren.
Außerdem bekommen Sie in unserem Shop Ermäßigungen auf
Ferngläser, Spektive und Kalender, darüber hinaus
Ermäßigungen in NABU-Besucherzentren..... Gern senden wir Ihnen
auch kostenlos verschiedenes Info-Material zu. Hier erhalten Sie
zum Download (PDF) ein Beitrittsformular .
Geschäftsstelle
und Shop
Hochstraße 18, 38102 Braunschweig, Tel.:
0531-798649, Fax: 0531-7997745, E-Mail: NABU.Braunschweig@t-online.de
Neue
Öffnungszeiten:
Ab 01.01.2012 hat unsere Geschäftsstelle zu folgenden Zeiten
geöffnet:
jeweils Montag und Mittwoch von 15.00 -18.00 Uhr
sowie am Freitag
von 10.00 -13.00 Uhr.
Auch außerhalb dieser offiziellen Kernöffnungszeiten ist
die Geschäftsstelle quasi täglich besetzt, oft auch in den
späten Abendstunden, wobei dann jedoch vor einem Besuch eine
vorherige telefonische Anfrage sinnvoll ist. Auch ein Besuch nach
terminlicher Vereinbarung ist möglich.
Neben einer großen
Vielfalt von aktuellen Büchern zur heimischen Fauna und
Flora sind im Shop unserer Geschäftsstelle auch Tierstimmen-CD´s,
verschiedenste Nisthöhlen,
oder auch eine Auswahl der schönsten Natur-Kalender
erhältlich, u.a. auch Duft-Kalender.
( >> Warnung des
Bundesforschungsinstituts für Kulturpflanzen (JKI) vor mit Samen
der Beifuß-Ambrosie verunreinigtem Vogelfutter: Flyer )
Neu ist seit kurzem auch der einem
dicken Filzschreiber ähnelnde BirdPen, mit
dem man - für unser Auge "unsichtbar" -
ultraviolettes Licht reflektierende Markierungen bzw. Streifen
auf Fensterscheiben aufträgt, wodurch endlich wirkungsvoll
der so oft tödliche Glasanflug von Vögeln verhindert werden
kann!
Aber wir haben auch viele
Kleinigkeiten im Sortiment, so z. B. unsere große
Auswahl phantastisch gearbeiteter Anstecker (div.
Vogelarten, aber auch andere Tiere und Blumen), die es in
Deutschland nur exklusiv bei uns gibt. Den jeweiligen "Vogel
des Jahres" der letzten Jahre gibt es übrigens auch als
Krawattennadel. Zum "Vogel des Jahres 2012"
der Dohle gibt es übrigens
wie üblich wieder jeweils Heft, Aufkleber, Poster und
Anstecker!Aktuell haben wir aber z. B. auch Eulen-Fensterbilder
aus Holz, Buchstützen mit Eulenmotiv, Schoko-Tee
u.v.a.m....
Für Kinder und Jugendliche gibt es bei uns spezielle altersgerechte Bestimmungs- und Naturkundebücher, aber auch Fernglas, Taschenlampe, Kompass u.a.m., für die jüngeren darüber hinaus auch Bastelbögen, Becherlupen, Quartette, Flummys, Mini-Puzzles oder sogar rufende Plüschtiere und, und, und....
Alle, die unsere
Naturschutzarbeit durch ihre Mitgliedschaft im NABU unterstützen,
erhalten als Dankeschön 15 % Rabatt
auf alle Kalender, Nisthöhlen,
Winterfutter und Futterspender!
NABU-Mitglieder können
über unseren Shop zudem Qualitäts-Ferngläser und -Spektive
von NIKON, Optolyth, Steiner
u. a. zu Sonderkonditionen kaufen !!!
"Die schönsten
Natur-Kalender"
In der Geschäftsstelle bieten wir jedes Jahr
ab September eine Auswahl der schönsten
Natur(-Foto)-Kalender an,
die nach Rücksprache auch
außerhalbder offiziellen Besucherzeiten bestellt, eingesehen und
erworben werden können.
Alle, die unsere Naturschutzarbeit durch ihre Mitgliedschaft im NABU unterstützen, erhalten
als Dankeschön bereits ab Verkaufsbeginn einen Sonder-Preisnachlass von 15 %.

Foto-Kalender über .
. .
Eulen
Fledermäuse
Wölfe
Im Wald
Duft-Kalender
Zauber der
Stille
Die Kraft
der Bäume
Wale und
Delphine
Pferde
u.
v. m.
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Beobachtungsturm in
Riddagshausen abgebrannt
Wir planen
den Wiederaufbau und bitten um Spendenunterstützung
In der Nacht zum 29. August 2011 ist im
Naturschutzgebiet Riddagshausen der am Schapenbruchteich stehende
Beobachtungsturm abgebrannt. Um 0:52 Uhr ging der Notruf in der
Hauptwache der Feuerwehr ein, nachdem ein aufmerksamer
Braunschweiger von der Berliner Straße aus den Feuerschein
bemerkt hatte. Aber die ausrückenden Wehren aus Volkmarode und
Riddagshausen konnten das komplett aus Holz errichtete Bauwerk
nicht mehr retten - es brannte völlig aus. Dabei war der
Aussichtsturm noch relativ jung: erst im Winter 1997/1998 war er
nach zweijähriger Vorbereitungsphase und mit Hilfe vieler
Sponsoren durch das "Naturschutzzentrum
Riddagshausen", einem damaligen gemeinsamen
Projekt von NABU und BUND, errichtet worden. Seitdem war der Turm
nicht nur für die im NABU aktiven Ornithologen sondern auch für
sehr viele andere naturbegeisterte Menschen der Anlaufpunkt im
Riddagshäuser Teichgebiet.
Umso ärgerlicher ist nun, dass seitens Feuerwehr und Polizei in
der Ruine Brandbeschleuniger gefunden wurde. Und wie sich
inzwischen herausgestellt hat, wurde am Wochenende beobachtet,
dass unter dem Holzturm von mehreren Männern gegrillt wurde,
obwohl offenes Feuer bzw. Grillen im gesamten
Naturschutzgebiet natürlich streng verboten ist. Es erscheint
jedoch eher als unwahrscheinlich, dass es sich hier eventuell um
fahrlässige Brandstiftung gehandelt hat, sondern man muss wohl
davon ausgehen, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Der
NABU hat daher Strafantrag gestellt und zudem eine Belohnung von 300,- Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt,
die zur Ergreifung des Täters führen. Zeugen sind gebeten, sich
bei der Polizeistation Volkmarode zu melden (Am Feuerteich 7,
Tel. 0531-2361766 oder 0531-476-3415).
Damit die Finanzierung
eines neuen Beobachtungsturmes für das Europareservat
möglichst bald von uns geschultert werden kann und wieder ein
Ausblick über den Schapenbruchteich möglich ist, bittet der
NABU alle Naturfreunde um Spenden auf unser extra hierfür eingerichtetes
Spendenkonto: Naturschutzbund
, Nord LB , BLZ 250 500 00 , Kto.-Nr. 225 011.
Neubau des Beobachtungsturms nimmt Formen an Kooperation des NABU und der TU Braunschweig
Der vom NABU geplante Neubau
des Beobachtungsturmes am Schapenbruchteich beginnt, Konturen
anzunehmen. In unserem Bemühuen, schnellstmöglich einen Neubau
in die Wege zu leiten, sind wir im Herbst eine Kooperation mit
dem Institut für Baukonstruktion der TU Braunschweig
eingegangen, damit der neue Beobachtungsturm sogar noch
besser wird als der bisherige, der leider funktionelle Mängel
aufwies. Insbesondere aufgrund der statisch mangelhaft
konstruierten Treppenanbindung wurden während der Dauer
jeder Treppenbenutzung Vibrationen auf den Turm übertragen, die
jedesmal ein gleichzeitiges Beobachten mit hochwertiger Optik
(Fernglas oder Spektiv) unmöglich machten.
Die 150 Erstsemesterstudierenden des Instituts erhielten
daraufhin als Semesterarbeit die Aufgabe, entsprechend
konkreter weiterer Verbesserungsvorgaben des
NABU, wie z. B. den Einbau von Sichtschlitzen für jüngere
Kinder, jeweils einen eigenen besseren Konstruktionsentwurf
zu erarbeiten - aufbauend auf den nach wie vor vorhandenen sechs
Punktfundamenten des alten Turmes und natürlich unter
Berücksichtigung der heutzutage geltende inzwischen
verschärften, die Statik betreffenden Baubestimmungen. Hierfür
wurde Mitte November mit allen Studenten auch ein Ortstermin
an der später abgerissenen Ruine durchgeführt. Dass die
gestellte Aufgabe so die Chance auf eine spätere praktische
Umsetzung beinhaltete, hat sicher auch die Kreativität der
Studierenden beflügelt und im Ergebnis gibt es nun viele
unterschiedliche und interessante Lösungsansätze.
Die fertigen Semesterarbeiten wurden inzwischen eingereicht
und die Modelle sämtlicher Arbeiten sowie eine Auswahl der
besten Konstruktionspläne wurden vom 15. - 28. März in der Ausstellung
"Konstruktionsentwürfe für einen neuen
Beobachtungsturm" im Architekturpavillon der TU der
Öffentlichkeit vorgestellt, die jeweils Montag bis Freitag
von 9 19 Uhr sowie samstags von 9 16 Uhr
besichtigt werden konnte.
Ungeklärt ist allerdings immer noch die Finanzierung des Beobachtungsturmes, weshalb wir weiterhin um Unterstützung durch Spenden bitten. Die seitens des BUND erhobene Forderung, den Beobachtungsturm der Einfachheit halber in der alten mangelhaften Konstruktion unverändert noch einmal zu bauen, lehnen wir natürlich ab das wäre ein echter Schildbürgerstreich! Auch wenn die Kosten dadurch höher sein werden: nur ein verbesserter, funktionsgerechter Neubau macht Sinn! Wer uns in Kenntnis dessen öffentlich ein nicht nachvollziehbares, unnötiges Einwerben von Spendengeldern unterstellt, zeigt entweder seine Unwissenheit oder, dass er uns - aus welchen Beweggründen auch immer - zu diffamieren versucht. Diesem der Allgemeinheit dienenden Projekt den Spendenfluß abschneiden zu wollen, ist ein wirklich unwürdiges Verhalten. Bitte zeigen Sie, dass Sie sich von soetwas nicht beeinflussen lassen und unterstützen Sie unseren Neubau mit einer Einzahlung auf das Projekt-Spendenkonto. Herzlichen Dank im voraus!
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Unser
Veranstaltungsprogramm
(Unsere Mitglieder
erhalten unsere Veranstaltungsprogramme in gedruckter Form
zugesandt)
Nächste
Veranstaltungen:
19. Mai
Sonnabend
Verhören von Nachtigallen im Westpark
Spaziergang auf heckenreichen Wegen Richtung Raffteichbad und
zurück.
Dauer 2,5 Stunden.
Treffen: 17.30 Uhr, Tenniscenter
Pippelweg;
ÖPNV: Straßenbahn M 3 ab Rathaus 16.48 Uhr bis Haltestelle
Am Jödebrunnen.
Im Anschluß an den Spaziergang besteht die Möglichkeit, im
Tenniscenter einzukehren.
Führung: Rudolf Jackmann.
20. Mai
Sonntag
Halbtags-PKW-Fahrt zu den Leiferder Teichen bei
Gifhorn
Beobachtung von Wasser- und Sumpfvögeln. Besuch des
NABU-Artenschutzzentrums.
Treffen: für Auto- und Mitfahrer 9.15 Uhr am
Postparkplatz beim Hauptbahnhof (Mitfahrer-Kostenbeteiligung: 2,-
Euro).
Führung: Wilfried Fiebig (Tel. 60948988).
20. Mai
Sonntag
Ornithologische Beobachtungstour durch die
Braunschweiger Rieselfelder
im Vorlauf zum Internationalen Tag der Biologischen
Vielfalt
Treffen: 17.00 Uhr am Parkplatz vor dem
Betriebstor des Klärwerks Steinhof, Celler Heerstr. 337.
Dauer: ca. 2 ¾ Stunden. Kosten pro Person: 2,- Euro (für
NABU-Mitglieder ist die Teilnahme frei).
Führung: Carlo Fuchs.
>> Am 29. Dezember 1993 trat
die Konvention der Vereinten Nationen über die Biologische
Vielfalt in Kraft. Ab 2001 wird der Internationale Tag der
Biologischen Vielfalt stets am 22. Mai eines Jahres begangen.
Eine Festlegung auf diesen Termin wurde im Dezember 2000 von der
55. Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen. Der
Erhalt der Biologischen Vielfalt und ihre nachhaltige Nutzung
sowie die ausgewogene und gerechte Verteilung der Chancen, die
sich aus der Nutzung der Biologischen Vielfalt, insbesondere der
genetischen Ressourcen, ergeben, sind die Ziele der Konvention. Weitere
Informationen: www.bmu.de/naturschutz
.
- - - - -
Verbot von
Rückschnittmaßnahmen in der freien Natur
vom 01. März bis zum 30. September (NNatG; § 37) mehr lesen
Rauchen, Grillen und
Entzünden von Feuer sind
in Wald, Moor und Heide
vom 01. März bis 31. Oktober wegen akuter Brandgefahr
verboten (NWaldLG; § 35).
Leinenpflicht für Hunde
im Wald und in der freien Natur
gilt vom 01. April bis 15. Juli, in Naturschutzgebieten
ganzjährig (NWaldLG; § 33)
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© Foto: NABU / Tina Heydecke
Unsere Arbeitsgruppen:
Amphibien Wir
betreuen alle 17 an Straßen
gelegenen braunschweiger Amphibienwechsel, können zur
Unterstützung aber noch
weitere Helfer/innen gebrauchen;
für Interessierte halten wir din NABU-Amphibien-Broschüre und
denwasserfester Bestimmungsführer vorrätig.
Arbeitsgemeinschaft Europareservat
Riddagshausen / Weddeler Teichgebiet
Biotopschutz u. a.: Bekämpfung der
Herkulesstaude (+ Fotos); Termine der
Biotopschutz-Einsätze
Faunistische Arbeitsgemeinschaft
Südost-Niedersachsen ist die Dachorganisation
der Ornithologen in unserer Region, u. a. aktiv
beteiligt am bundesdeutschen Jahrhundertprojekt "ADEBAR - Atlas Deutscher
Brutvogelarten" // Stellungnahme
des NABU zur Bejagung der Rabenkrähe //
>> Bitte melden Sie uns in der
Brutzeit alle Brutvorkommen der nicht-häufigen Vogelarten (siehe
Artenliste)!
"Vogel des Jahres": Broschüre /
Aufkleber / Poster / Anstecker u. Krawattennadel in der
Geschäftsstelle erhältlich.
Bitte alle
Beobachtungen von Wintergästen melden, wie z. B.
Seidenschwänze (siehe Artikel), Kreuzschnäbel, Tannenhäher,
Singschwäne, Schellenten, Gänsesäger.... oder
auch Saat- oder Rabenkrähenschlafplätze! // Nach dem strengen Winter 2009/2010 bitten wir
ganzjährig um Mitteilung aller Eisvogel-Beobachtungen!
Fledermäuse neben den Aktivitäten der AG sind u.a. 2
Fledermaus-Broschüren, ein Fachbuch für Einsteiger, ein
Fldm.-Detektor u.v.m. in der Geschäftsstelle erhältlich
Greifvögel und Eulen Bitte Greifvogel- und Eulen-Bruten
melden;
Turmfalke "Vogel des Jahres
2007": Heft/Aufkleber/Poster in der Geschäftsstelle
erhältlich
Hornissen + Hummeln
Kindergruppe "Die Grashüpfer", derzeit leider ohne Betreuung. Alles rund um
das Thema "Winterfütterung"
Libellen Die AG wurde gerade neu gegründet
Limikolen
Nachtigallen Weitere Zähler gesucht.
Schmetterlinge Die AG wurde 2007 neu gegründet
Schwalben Bestandserfassung und Bruthilfen
im Raum Braunschweig
Stadtökologie "Invasive
Pflanzenarten"; Grünfinkensterben: viele Vögel
sterben an Futterstellen; Sprit-Spartipps;
Tipps zum giftfreien Umgang mit Nacktschnecken u.v.a.m.
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>>> Wir sammeln Althandys für das laufende
Naturschutzgroßprojekt "Renaturierung der Unteren
Havel" des NABU-Bundesverbandes
--> Vodafone spendet für jedes beim NABU abgegebene
Mobiltelefon 3,50 Euro in das Projekt .... mehr lesen
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Vorstand und Beirat des NABU Braunschweig

Helfen
Sie mit !
Auch im Naturschutz wird stets Geld benötigt, trotz
der vielen ehrenamtlichen und entgeltfreien Arbeitsstunden, die
jedes Jahr geleistet werden !
Maschinen, Materialien für
verschiedene Projekte, Öffentlichkeitsarbeit und nicht zuletzt
Ankauf oder Pacht neuer Flächen müssen regelmäßig aus den uns
zur Verfügung stehenden, geringen finanziellen Mitteln
finanziert werden - nur dann ist uns der Erhalt intakter Biotope
möglich, ohne die viele Arten auf Dauer nicht überleben
können.
Wenn auch Sie der Natur in
unserer Region helfen und unsere Arbeit unterstützen möchten,
wären wir für eine Spende sehr dankbar !
Natürlich erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung, denn jede Spende an den NABU ist
steuerlich abzugsfähig
!
Bis 100,- Euro
genügt dem Finanzamt allerdings der Kontoauszug als
Spendenbeleg.
Bitte überweisen Sie
Ihre Spende
an folgende Bankverbindung:
NABU Bezirksgruppe Braunschweig
Postbank Hannover
BLZ 250 100 30
Kto Nr. 81 011 - 304
Gemeinsam müssen wir uns aktiv für unsere Natur und die Erhaltung der Lebensräume gefährdeter Tier- und Pflanzenarten einsetzen !
Sie können den NABU auch durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen! Der Jahresbeitrag beträgt nur 48,- Euro, eine Familienmitgliedschaft sogar nur 55,- Euro und für Jugendliche, Erwerbslose und Rentner bieten wir im NABU einen reduziert Beitrag von nur 24,- Euro an. Neben dem ideellen Wert der Unterstützung einer guten Sachen erhalten Sie als Mitglied vierteljährlich das umfangreiche NABU-Journal des Bundesverbandes sowie halbjährlich unser umfangreiches regionales Veranstaltungsprogramm und die Mitteilungsbroschüren. Außerdem bekommen Sie in unserem Shop Ermäßigungen auf Ferngläser, Spektive und Kalender, darüber hinaus Ermäßigungen in NABU-Besucherzentren..... Gern senden wir Ihnen auch kostenlos verschiedenes Info-Material zu. Hier erhalten Sie zum Download (PDF) ein Beitrittsformular .
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Regelmäßig
erscheinende Veröffentlichungen
Veranstaltungskalender
(gedruckt, 2 x jährlich an alle Mitglieder): Hans-Helmut Berndt,
Tel. 05306-4455.
Mitteilungsblatt (gedruckt, i.d.
R. 2 x jährlich an alle Mitglieder), Beiträge erwünscht.
Schriftleitung: Carlo Fuchs, Tel. 0531-334315.
Avifaunistischer
Jahresbericht der Faunistischen Arbeitsgemeinschaft
Südost-Niedersachsen (FAS)
(selbst gedruckt und gebunden, jährlich für die
Mitarbeiter/innen der FAS). Schriftleitung: Carlo Fuchs, Tel.
0531-334315.
MILVUS - Braunschweiger Beiträge zu
Faunistik und Naturschutz (gedruckt, ein
Jahresheft erscheint i. d. R. jährlich im März).
Manuskripte sind zu richten an: NABU Braunschweig,
Schriftleitung, Hochstr. 18, 38102 Braunschweig, eMail: NABU.Braunschweig@t-online.de
.
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10. /11. November 2012 Samstag / Sonntag
Laubentsorgung hilft gegen die Miniermotte
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Aufruf zur
Beteiligung an der 3. stadtweiten Hilfsaktion !
gebührenfreie Laubsammelsäcke beim
NABU erhältlich
Unseren Kastanien geht es schlecht: welkes bis
trockenes, braunes Laub oder gar partieller Laubabwurf schon
mitten im Sommer zeigen es unübersehbar an! Schuld ist die seit
ca. 1984 in Mitteleuropa auftretende Kastanienminiermotte. Sie
befällt hauptsächlich unsere weißblühenden Kastanien und
stresst die Bäume zusätzlich zu Hitze, Wassermangel und
Luftschadstoffen. Über die Jahre sind daher nachhaltige
Auswirkungen auf deren Vitalität zu erwarten.
Der NABU Braunschweig wird deshalb jetzt im 3.
Jahr in Folge die stadtweite Aktion Rettet unsere
Kastanien! organisieren und in Kooperation mit der Stadt
Braunschweig und dem Entsorgungsunternehmen ALBA durchführen. Ziel
der Hilfsmaßnahme ist es, durch das Zusammenkehren und Entsorgen
des Kastanienlaubes die in den abgefallenen Blättern
überwinternden Miniermottenpuppen zu beseitigen, so dass die
frühjährliche 1. Generation entscheidend reduziert wird
und zwar möglichst flächendeckend!
Bei rund 2.000 Bäumen ist das eine echte Gemeinschaftsaufgabe,
die optimal organisiert werden muss! Aus diesem Grunde erfolgte
die Ausgabe der ausschließlich (!) zum Aufsammeln von
Kastanienlaub zur Verfügung gestellten Laubsammelsäcken auch
allein in der NABU-Geschäftsstelle, wo zwecks
Koordination sowohl die Standorte aller Kastanienbäume als auch
die Kontaktdaten der beteiligten Helfer/innen registriert werden.
Die Hilfsaktion findet in der 45.
KW statt und endet mit dem Aktionswochenende am 10. / 11. November! Die NABU-Geschäftsstelle
(Hochstr. 18) wird extra hierfür vom 01. 11.
November (außer sonntags) täglich von 9 - 18 Uhr besetzt sein.
Die kostenlose Abholung der befüllten Laubsammelsäcke durch ALBA erfolgt mit der darauf folgenden regulären Müllabfuhr sofern die Säcke nahe den Mülltonnen abgestellt wurden!
Wer bereit ist, unseren Kastanien zu
helfen, ist gebeten, sich beim NABU für bestimmte
Bäume / Gebiete anzumelden oder sich in Absprache
(wohnortnah) einteilen zu lassen. Dies ist
unbedingt erforderlich, denn die Aktion kann nur dann Erfolg
zeigen, wenn möglichst flächendeckend das Kastanienlaub
entsorgt wird. Nur so können unsere Kastanien auch in den
nächsten Jahren die Chance bekommen, sich wieder etwas
zu erholen! Denn niemand weiß, wie lange die Bäume die
vielfachen Belastungen, denen sie ausgesetzt sind, noch werden
verkraften können. Es kommt also auf die Bereitschaft der
Bürger/innen an, unseren Kastanien zu helfen! Für Schulklassen
oder auch Kindergartengruppen bietet sich hier übrigens eine
Team-Aktion an!
Schon deutlich vor dem Aktionstermin herunter gefallenes Kastanienlaub
kann übrigens genauso über die hauseigenen Mülltonnen
entsorgt werden im Gegensatz zu sonstigem Laub, das
entweder kompostiert, unter Büsche oder Hecken gefegt oder in
die grüne Tonne gefüllt wird! Und.... auch wenn der Einsatz
von Hightech insbesondere Männern naturgemäß besonderen Spaß
macht: auf Laubsauger sollte man aus Lärm- und
Naturschutzgründen möglichst verzichten der gute alte
Laubbesen tut´s genauso und schont neben Ohren und Nerven
(der Nachbarn) auch noch die Kleinlebewesen im Laubstreu!
Und die wollen wir doch auch leben lassen....
>> Flyer zur Aktion: hier klicken (Version 2012-03-25)
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11. März
Sonntag
Lichterkette zum 1. Jahrestag der
Fukushima-Katastrophe
>>> Thune ASSE II Schacht Konrad
Ein Jahr nach der Fukushima-Katastrophe wurden um Punkt
19.00 Uhr alle Atommüll-Brennpunkte in der Region Braunschweig
mit einer Lichterkette verbunden wie auch schon 2009.
Auch wir vom NABU haben uns natürlich an der Durchführung
dieser Aktion beteiligt, u.a. auch mit einem Organisationsstand
vor Ort am zentralen Streckenknotenpunkt "Bohlweg
/ Langer Hof". Neben Informationen erhielten
Interessierte hier insbesondere auch Fackeln und Westen sowie
nach Bedarf auch Verpflegung. Außerdem konnte man bei uns nicht
nur an einer Feuerstelle seine Fackel entzünden, sondern wir
haben uns nach der Aktion auch um das Ablöschen der Fackelreste
und deren Entsorgung gekümmert. Zudem haben viele unserer
Mitglieder in der Lichterkette die Reihen gefüllt.
Nach Zählungen um 19 Uhr
auf der gesamten Strecke, jeweils von Info-Punkt zu Info-Punkt
haben sich:
mindestens 24.000 Menschen aus der Region beteiligt
und standen in der Lichterkette!
© Fotos: NABU / Carlo Fuchs 
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für den Querumer Wald !!!
Bitte unterstützen
Sie uns bei der Begleichung der hohen Rechtsanwalts- und
Gerichtskosten: derzeit fehlen uns noch 8.834,- Euro das sind z. B. 221 Spenden á 40,- Euro !
Kahlschlag von 60.000 Bäumen in zweifachem EU-Schutzgebiet.... mehr lesen
Am 08.01.2010 hat die seit
Jahrzehnten größte punktuelle Waldzerstörung in
Norddeutschland begonnen: der Flughafen
lässt rund 60.000 Bäume in einem zweifachen EU-Schutzgebiet
abholzen! Und wofür? Insbesondere für die
Bequemlichkeit des VW-Topmanagements, damit man als 35,6 %
-Anteilseigner bald auch von Braunschweig aus tankstoppfreie
Langstreckenflüge mit größeren Flugzeugen machen kann und sich
- für eine überschaubare Anzahl von Flügen! - die
`Unannehmlichkeiten´ einer alternativ möglichen Nutzung der
nahe gelegenen Flughäfen Hannover oder Magdeburg erspart! Das
wäre sogar im öffentlichen Interesse, trug man bei Gericht vor,
denn bei derart wichtigen Leuten wäre ja Zeit Geld und lange
PKW-Fahrten zum Flughafen "unzumutbar".... Also sollen
halt 60.000 Bäume in einem doppelten EU-Schutzgebiet gefällt
werden - das ist einfach unglaublich!
Pressemitteilungen
betreffend Natur- und
Umweltschutz in Braunschweig
und Niedersachsen ,
so u. a. mit folgenden interessanten älteren Meldungen:
(05.06.`09) - Grünfinkensterben: viele Vögel sterben
an Futterstellen
(29.03.`08)
- 100 Jahre NABU Braunschweig -
100 Jahre Einsatz für Mensch und Natur
(27.06.`07) - "Verbreitungsatlas
der Farn- und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen"
erschienen; NLWKN: Globale Erwärmung verändert heimische Flora
(24.05.`07) - Umweltverbände
lehnen MU-Umweltnadel ab: "Naturschutz mit den Menschen
nicht gewollt!" - Keine Vorschläge für die Verleihungen
(19.04.`07) - NABU
lehnt die geplante Novelle zum Niedersächsischen
Naturschutzgesetz ab - Helm: Ehrenamt wird mit Füßen
getreten!"
(15.12.`06) - NABU fordert das Vorlegen eines
Aktionsplans zur Luftschadstoffreduzierung in Braunschweig -- Unterschriftensammlung für Aktionsplan und
Wiederaufstellung des Messcontainers in der Innerstadt
(02.12.`06) - Flughafen
Braunschweig-Wolfsburg: NABU stellt Antrag auf Absage des
Erörterungstermins und vorläufige Einstellung des Verfahrens
(16.06.`06) - NABU stellt Strafanzeige gegen den
braunschweiger Oberbürgermeister - Rodung des Schloßparks massiver Verstoß gegen das
NNatG, Erteilung der Ausnahmegenehmigung rechtswidrig
- Annemarie und Prof. Dr. Friedmund
Melchert für jahrzehntelanges, ehrenamtliches
Engagement im NABU mit der Bürgermedaille der Stadt
Braunschweig ausgezeichnet
Pressemitteilungen
betreffend Natur- und
Umweltschutz in Deutschland und Europa,
so u. a. mit folgenden
interessanten älteren Meldungen:
23.09.2009 - Gemeinsame Pressemitteilung
der Umweltverbände zur Bundestagswahl
(09.10.`08) -
Strahlenschutzkommission bestätigt erhöhtes Krebsrisiko in der
Nähe von Atomkraftwerken
(06.04.`08) -
Resolution "Biodiversität im Wald" der ProjGrp.
Spechte der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G)
(28.01.`08) - Bürgerinnen und Bürger zahlen die
Kostenexplosion bei der Entsorgung von Atomanlagen
(13.11.`07) - Neues Umweltschadensgesetz tritt ab
14.11.2007 in Kraft Verursacher müssen Umweltschäden auf
eigene Kosten beseitigen
(12.11.`07) - Neue
Studie warnt vor Abnahme der Vogelbestände in Deutschland
(08.05.`07) -
Klimaschutz beginnt beim Papier NABU und Bundesumweltministerium unterstützten
die Kampagne zum Einsatz von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel
(02.02.`07) - UN-Bericht bestätigt zunehmende
Risiken des Klimawandels
Die Zeit zum Handeln wird knapp
(25.01.`07) - NABU fordert Umweltstandards
beim Anbau nachwachsender Rohstoffe Biomasse-Produktion auf 2 Millionen Hektar
möglich - Fehlentwicklungen korrigieren
(30.11.`06) -
BfN-Skript: Klimawandel bedroht 5 bis 30 Prozent aller Pflanzen-
und Tierarten in Deutschland
(21.09.`06) -
NABU fordert massive Feinstaubreduktion bei Nutzfahrzeugen
Für Lkw, Busse und Baumaschinen muss Rußlfilter Standard werden
(07.07.`06) - Die Zukunft liegt auf Brachflächen
Neue UBA-Broschüre informiert über Möglichkeiten zur
Wiederbelebung städtischer Brachflächen
(10.01.`06) -
Artenschutz-Urteil gegen Deutschland Europäischer
Gerichtshof bemängelt Umsetzung des Naturschutzrechts
(21.11.`05) - 25 Millionen Bäume werden jährlich
für den EU-Hygienepapiermarkt gefällt
(01.10.`03) - Stiftung "Wald in
Not": Zustand der Wälder hat sich in den vergangenen 20
Jahren nicht verbessert
(29.09.`03) - FSC-Zertifizierung auch bei Obi, Hornbach und
Bahr -- Forest Stewardship Council (FSC) kennzeichnet
verantwortungsvolle Wald- und Holzwirtschaft
- Über tausend fremde Tierarten in
Deutschland gelistet -- Nicht alle fremden Arten sind
unbedenklich
- BfN: 25 Jahre Rote Liste gefährdeter Pflanzen und Tiere in
Deutschland -- Trendumkehr beim Artenrückgang muss noch erreicht
werden
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NABU
Gut Sunder
Alle Informationen
über das in der Südheide nahe den Meißendorfer Teichen
gelegene NABU
Gut Sunder inklusive dem aktuellen Seminar-Programm mit allen Seminaren sowie den Freizeiten zum Naturerleben für
Schulklassen sowie weitere Infos, auch über das NaturHotel &
Café finden Sie ...hier.
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NABU-Stiftung
Nationales Naturebe
Wenn
Sie gezielt den Ankauf besonders wertvoller Schutzgebietsflächen
in Deutschland unterstützen wollen, so erhalten Sie alle
Informationen hierüber unter
NABU-Stiftung
Nationales Naturerbe.
Die NABU-Stiftung Nationales
Naturerbe wird in den kommenden Jahren weitere Flächen von
herausragender Bedeutung ankaufen und so Naturparadiese als
Lebensstätten für bedrohte Arten sichern. Sie wird ihr
Hauptaugenmerk auch angesichts der weltweiten Naturzerstörung
bewusst auf die Natur im eigenen Land richten. Denn nur, wenn
Deutschland als eine der reichen Nationen selbst vorlebt, dass
wir den Schutz unseres Naturerbes ernst nehmen, können wir dies
guten Gewissens von ärmeren Staaten verlangen. Und Engagement in
anderen Ländern darf das Engagement in der eigenen Heimat nicht
ersetzen. Unser nationales Naturerbe lässt sich nur bei uns
bewahren.
So, wie sich die Natur über lange Zeiträume entwickelt hat,
können wir große und kleine Naturparadiese nur erhalten, wenn
wir einen langen Atem dabei haben. Mit der NABU-Stiftung
Nationales Naturerbe will der NABU den Flächenschutz von
kurzfristigen finanziellen Möglichkeiten unabhängig machen:
Für die NABU-Stiftung wird in den kommenden Jahren das
Stiftungskapital als Finanzstock aufgebaut, aus dessen
Kapitalerträgen die Kosten für eine fachgerechte Betreuung und
Unterhaltung der stiftungseigenen Schutzgebiete finanziert werden
sollen.
Der Erwerb von Flächen sichert die Erhaltung unseres nationalen
Naturerbes nur dann wirklich dauerhaft, wenn auch die
unvermeidbaren Kosten des Flächeneigentums dauerhaft abgesichert
sind. Deshalb darf dieses Engagement nicht allein auf Spenden und
anderen einmaligen Erträgen basieren, die bei Verschlechterung
der Wirtschaftslage und ähnlichen Ereignissen plötzlich
ausbleiben können. Das nationale Naturerbe braucht ein solides
Stiftungskapital, dessen Erträge die Unterhaltskosten
finanzieren kann und das in seinem Bestand unangetastet bleibt.
NABU Braunschweig erhält zum 2. Mal Feldschlößchen-Naturschutzpreis !
Bundesweit alle NABU-Adressen findet man im NABU-WebIndex: http://www.NABU-WebIndex.de .
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Bezirksgruppe Braunschweig, Hochstraße 18, 38102
Braunschweig, Tel.: 0531 - 798649, Fax:
0531 - 7997745, E-Mail: NABU.Braunschweig@t-online.de
V.i.S.d.P.: Carlo Fuchs (1. Vorsitzender)
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Dieses
Zählwerk wurde eingerichtet am 20.09.2002